Die touristischen Attraktionen und Aktivitäten am Strand Praia do Forte
Der Strand Praia do Forte - Magischer Reiseziel mit unvergesslichen Attraktionen
Tropisches Paradies
Praia do Forte gehört zu den 10
schönsten Stränden Brasiliens
Tropisches Paradies
Praia do Forte gehört zu den 10
schönsten Stränden Brasiliens
Die touristischen Attraktionen und Aktivitäten am Strand Praia do Forte
Der Strand Praia do Forte ist ein Traumreiseziel für Leute, die Ruhe, Natur, Unterhaltung und Emotion suchen, neben Kontakt mit der spontanen Freundlichkeit der Einwohner, ihrer Tänze, Bräuche und Kunstgewerbe.
Liebevoll „Polynesien Brasiliens“ genannt, ist dieser Stand ein priviligierter Ort, wo die geschützte Umwelt unwidersetzlich ist; eine Kombination der Natur, die Sonne, Sand, Palmen, Seen, Dünen und Strand bietet. Es ist wie im Paradies ! Der Strand Praia do Forte gilt als die erste Hochburg des Ökotourismus in Brasilien.
Es sind 12 Kilometer unbeschreiblicher menschenleerer Strände, mit natürlichen Becken in der Ebbe und Waldreservate, Flüsse, Seen, Dünen und Palmenwälder. Das klare Wasser, mit angenehmen Temperaturen, sowie die abwechslungsreiche ozeanische Fauna machen aus dem Strand Praia do Forte einen idealen Ort zum Tauchen.
Das charmante Fischerdorf beherbergt Pousadas, Bars, Restaurants und Läden, die das modernste an Kleidung und halbedler Steine anbieten, neben dem traditionellen Kunstgewerbe. Es gibt Unterhaltungsoptionen für alle Alterstufen, bei kompletter Infrastruktur mit viel Sicherheit, Freude und Ruhe für die Besucher.
Seit 1988 werden die Walfische, die die Küste Bahias erreichen, vom Projekt Baleia Jubarte beobachtet. Dieses Projekt schützt sie und fördert die Forschung über Säugetiere des Ozeans. Das Institut Baleia Jubarte wurde im Rahmen dieses Projektes gegründet.
Jedes Jahr kommen etwa 3.000 Walfische zur Region. Hier vermehren sie sich. In dieser Region wurden sie fast vollständig durch den intensiven Handel getötet.
Die Erhöhung der Anzahl der Walfische an der nördlichen Küste des Bundesstaates Bahia ermöglichte es dem Institut Baleia Jubarte und der Touristikbranche in der Region, das whalewatching zu gründen. Diese ist die Modalität des Ökotourismus, die weltweit am Stärksten wächst. Dabei haben die Beobachter die Möglichkeit, mit den Tieren in ihrem natürlichen Habitat in Kontakt zu treten. Die beste Jahreszeit, sie zu beobachten sind die Monate Juli bis November.
Im Strand Praia do Forte ist CENTROTOUR (Tel.Nr.: 71 36761091 und 8802 8156) ein Partner des Instituts. Ein Teil seiner Einahmen wird für den Schutz der Buckelwale (Baleias Jubarte) gespendet. Der Ausflug wird direkt beim Touristikbetreiber gebucht, wobei das Institut technische Unterstützungsaufgaben übernimmt, wie Vorträge und Orientierungsgespräche vor der Abfahrt.
Im Strand Praia do Forte befindet sich das nationale Quartier des Projektes Tamar-Ibama, das sei 25 Jahren Forschung und Schutz von fünf Meeresschildkrötenarten betreibt, die in Brasilien vorkommen und bedroht sind. Die Nordküste ist eine der wichtigsten Regionen für diese Tiere, die hier von September bis März Eier legen.
Tamar wurde im Jahr 1980 gegründet, und ist international als eine der besten Initiativen zum Schutz der Meerestiere anerkannt. Die Umwelterziehung die hier stattfindet gilt als Vorbild für andere Länder, besonders die Arbeit bei den Bevölkerungen in ihrem Wirkungskreis.
Becken mit Schildkröten, die an der brasilianischen Küste leben verzaubern die Besucher. Das Besucherzentrum ist auch ein Forschungs- und Informationszentrum über das Seeleben, über Umwelterziehung. Dort findet der Besucher einen Raum für Dienstleistungen und Unterhaltung. Im Besucherzentrum befinden sich Becken, Aquarium, Infotafel, Seeschildkröten in Naturgrösse. Dort werden auch Vorträge gehalten und Videos vorgeführt. Dem Besucher stehen im Besucherzentrum Restaurants, Bars und Läden zur verfügung. In diesen Läden werden Produkte mit der Marke Tamar und Kunstgewerbe verkauft.
Das Fischerdorf ist ein der verführerischsten Orte Brasiliens, wo die Tradition der Einwohner Hand in Hand mit der Gemütlichkeit der Läden und Restaurants geht. Es ist ein altes Fischerdorf, das seine Einfachheit und Reiz behalten hat. Im 16. Jahrhundert kamen hier die Portugiesen in Brasilien an, und hier hatten sie die ersten Kontakte mit den Indianern, die Ureinwohner Brasiliens.
Bis 2001 waren die Strassen der Praia do Forte noch nicht gepflastert. Heute wurden diese Hauptstrassen und die Querstrassen bereits mit Stein befestigt. An den Strassen des Dorfes reihen sich verschiedene Geschäfte an, wie Restaurants, Bars, Cafes, Pousadas, Märkte, Postämter, Apotheken, Geldautomaten, Reiseagenturen, Autovermietungen, Kunstgewerbeläden und ein sehr exotischer Taxistand.
Der Besucher sollte den Besuch in die Kapelle Sao Francisco de Assis nicht verpassen. Sao Francisco ist der Heilige der Dorfes und Schützer der Schildkröten und Walfische. In der Kapelle befinden sich verschieden Gemäldetafeln des berühmten Malers Carlos Bastos.
So ist der Strand Praia do Forte: ein tropisches Paradies, wo Geschichte, Umweltschutz und Kultur zusammenkommen. So ist Brasilien.
Der Kulturpark Parque Cultural Garcia D’Ávila beherbergt die Ruinen einer Verteidigungsanlage, neben Ausstellungsräume, Kapelle und Restaurant. Der Park befindet sich auf der Anhöhe Colina de Tatuapara. Die Anlage ist ein Beispiel der damaligen Bauweise.
„Tatuapara“ nannten die Tupi-Guarani-Indianer die Region wo heute der Strand Praia do Forte ist. Auf der Anhöhe Colina de Tatuapara baute Garcia D’Ávila, Vertreter der portugiesischen Monarchie, 1551 seine majestätische Villa, mit Elementen einer feudalischen Burg. Dies war der einzige Bau mit Burgcharakter in Amerika, und ist die älteste Farm Brasiliens.
Der Bau aus dem XVI Jahrhundert ist bekannt als Casa da Torre oder Castelo Garcia D’Ávila. Dieser burgähnlicher Bau gab dem Strand den Namen „Forte“.
Renoviert, die Burg Castelo Garcia D’Ávila glänzt wieder und fasziniert die Besucher. Früher diente sie dem Schutz der Küste gegen Piraten und Eroberer.
Die ökologischen Gehwege des Reservats Sapiranga führen die Wanderer durch den Wald. Am Wege entdecken sie eine Vielfalt von Orchideenarten, von wilden Bromelien, Vögeln, Affen, Schmetterlingen, und nicht selten auch Nasenbären, Faultieren und Kugelgürteltieren.
Bei Ebbe bilden sich riesige natürliche Becken. Das Wasser ist klar und warm. Tauchen ist hier Pflichtprogramm. Dabei fühlt man sich fast wie im Aquarium, denn Biodiversität und Menge an Fischen, Weichtieren, Krebstieren, Pflanzen und Korallen sind sehr groß.
Der See bildet sich aus dem Fluss Timeantube. Er ist ein Reservat von Vögeln. Hier wurden etwa 300 Vögelarten bereits registriert. Um die Vögel zu beobachten kann man hier sowohl ein Paddel-, als auch ein Motorboot nehmen.